Ein virtuoser Tanz für Violine und Klavier
Mit „.. Bär und Maus…“ präsentiert der renommierte Komponist Frank Zabel ein Charakterstück voller Esprit und spielerischer Raffinesse. Das Werk besticht durch seinen humorvollen, fast schelmischen Tonfall und fordert beide Instrumentalisten auf höchstem Niveau heraus.
Das Stück lebt von der spannungsgeladenen Interaktion zwischen den Partnern:
Die Violine: Sie kokettiert charmant mit der Quintstimmung ihrer leeren Saiten und verleiht dem Werk eine rustikale, aber dennoch hochmoderne Note. Das Klavier: Tritt als brillanter Tanzpartner auf, der mal unterstützend, mal kontrastierend alle Register zieht.
Anspruch und Ästhetik
Zabel nutzt eine moderne Tonsprache, um eine lebendige Szenerie zu zeichnen:
Prägnante Rhythmik: Ein treibendes Element, das den tänzerischen Charakter unterstreicht.
Harmonische Vielfalt: Der Einsatz von Dissonanzen und Chromatik sorgt für eine spannende, zeitgenössische Textur.
Virtuosität: Besonders der Klaviersatz ist spieltechnisch anspruchsvoll und bietet Raum für eine brillante Performance.
Zielgruppe und Einsatzmöglichkeiten
Für wen ist dieses Werk geeignet?
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Professionelle Musiker & Ensembles: Ein dankbares Stück für Kammermusikabende, das durch Witz und technisches Können überzeugt.
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Musikstudierende: Hervorragend geeignet als Wettbewerbsstück oder für Abschlussprüfungen, um sowohl moderne Spieltechniken als auch interpretatorische Flexibilität zu demonstrieren.
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Fortgeschrittene Amateure: Für eingespielte Duos, die eine rhythmische und harmonische Herausforderung jenseits des Standardrepertoires suchen.
Wo lässt sich „.. Bär und Maus…“ ideal einsetzen?
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Konzertsaal: Als charaktervoller Programmpunkt oder humorvolle Zugabe, die das Publikum zum Schmunzeln bringt.
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Wettbewerbe: Ein ideales Stück für Formate wie „Jugend musiziert“ (Bundesebene) oder internationale Kammermusikwettbewerbe.
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Akademischer Kontext: Zur Analyse zeitgenössischer Kompositionstechniken und zur Erarbeitung komplexer Zusammenspiel-Dramaturgie.
Erweitern Sie Ihr Kammermusik-Repertoire um dieses brillante Duo-Werk und setzen Sie einen originellen Akzent in Ihrem nächsten Konzert!
Über den Komponisten
Der 1968 in Meinerzhagen geborene Komponist und Pianist Frank Zabel prägt die zeitgenössische Musiklandschaft sowohl als Schöpfer wie auch als Lehrender. Als Professor für Tonsatz an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf blickt er auf eine beeindruckende internationale Karriere zurück. Seine Werke werden weltweit bei renommierten Festivals wie den Weltmusiktagen oder dem Warschauer Herbst sowie in bedeutenden Konzerthäusern von der Berliner Philharmonie bis zum Konzerthaus Wien aufgeführt.
Zabel ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe und erhielt Kompositionsaufträge von namhaften Institutionen wie dem WDR, dem BR und dem Wiener Klaviertrio. Seine künstlerische Vielseitigkeit zeigt sich in einer regen Konzerttätigkeit als Pianist sowie in aktuellen Projekten mit hochkarätigen Interpreten, darunter Solisten der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen dokumentieren sein umfangreiches Schaffen und unterstreichen seinen Rang als einer der profilierten Komponisten unserer Zeit.
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